Generation X, Generation Y, Generation Golf, Generation What?
Wer versteckt sich eigentlich hinter diesen ganzen Schlagwörtern der heutigen Diskussion über Beziehungsunfähigkeit?
Wer ist beziehungsunfähig? Und warum kümmert sich jeder nur noch um sich und seine Bedürfnisse?
Eine Generation von Selbstdarstellern?
Jeder hat ein lebensnotwendiges Grundbedürfnis nach Liebe und Bindung und zugleich eines nach Autonomie und Freiheit.
„Doch da draußen warten unzählige Möglichkeiten! Wer sich zu früh entscheidet, trifft womöglich nicht die beste Wahl, und wer sich mit dem Zweitbesten zufrieden gibt, ist ein armer Loser.“ – das meinen viele heutzutage!
In unserem Kulturkreis gilt die Liebe entgegen aller Erfahrung als überbordendes „Füllhorn“, das alle Beteiligten bis ans Lebensende glücklich macht.
Allerdings sollte es vor allem der Andere, der Liebespartner sein, der das Paar in die Glückseligkeit transferiert. Kann das so funktionieren?
Doch was macht uns frei für eine echte, enge, ehrliche Beziehung???
Und wie schafft man beides: Liebe und Freiraum???
